Schneidebrett ölen
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Schneidebrett ölen: wie gehts professionell

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Jetzt mal ernsthaft und vom ambitioniert kochenden Holz-Nerd zum Koch:

„Ein Schneidebrett ölen mit 08/15 Salatöl kannste knicken, funktioniert nicht und ist sowas von unprofessionell.“

Das ist auf dem gleichen Level wie scharfe Küchenmesser im Geschirrspüler zu spülen. Im ersten Moment fragt man sich was daran schlimm sein soll. Wenn sie ruiniert sind weiss man es dann auch…

Aber wie funktioniert das mit dem Schneidebrett ölen richtig?

In diesem Beitrag lernst Du:

  • den Unterschied zwischen Salatöl und Öl für Holzschutz
  • welchen Sinn es überhaupt hat ein Schneidebrett ölen zu müssen
  • was Kuchen backen mit Schneidebrett ölen zu tun hat
  • wie Du lange Freude an deinem Schneidebrett hast ohne dass es anfängt zu stinken
  • einen Leitfaden wo Du siehst welches Öl für was geeignet ist

Um die Thematik besser zu verstehen, stelle dir mal bitte kurz folgende Geschichte vor:

Du lässt zuhause gerade sau teures Massivholz-Parkett verlegen. Nachdem der Boden verlegt und geschliffen wurde, fährt der Parkettleger mal kurz in den Discounter. Er kommt mit 10 Flaschen Sonnenblumen-oder Olivenöl für 3 Euro pro Flasche zurück und fängt nun an das Öl auf dem Fußboden zu verteilen. Den würdest Du doch mal fragen ob er unterwegs Bauschutt geraucht hat und anschließend achtkantig raus werfen. Gibt es einen Unterschied zwischen Fußboden und Schneidebrett ölen?

Bei so etwas scheint die Sachlage klar: Für Fußböden gibt es geeignetes Öl, eines dass der Beanspruchung stand hält. Das ist auch richtig – aber jetzt kommt die schlechte Nachricht: Ein Schneidbrett aus Holz muss auch bestimmten Dingen stand halten. Und da wird im Gegensatz zum Fußboden sogar noch drauf geschnitten…

Das Öl was man zum kochen benutzt ist nicht dafür gemacht um Holz zu ölen, da es nicht fest aushärtet und nach einiger Zeit ranzig wird. Punkt. Deshalb steht da ja auch ein MHD auf der Flasche. Und gerade viel gelobtes Leinöl bekommt einen fürchterlichen Geschmack und Geruch wenn das mal drüber ist. Hat wohl jeder schon mal erlebt…bäh.

Aber keine Sorge, man bekommt Öle die lebensmittelecht sind und mit denen man sein Schneidebrett ölen kann.

Der Unterschied zwischen Salatöl und Holzöl kann man wie folgt beschreiben:

„Man braucht zum Ölen von einem Schneidebrett sinngemäß keine Butter, sondern Butterschmalz oder Ghee“

Kennst Du den Unterschied? Im einen sind noch Eiweiße und Milchzucker drin, beim anderen nur das pure Butterreinfett. In der Praxis bedeutet das kein Leinöl aus dem Supermarkt, sondern eines was gereinigt wurde damit es nicht mehr schlecht werden kann. Deshalb gibt es bei Holzöl auch kein MHD.

Schneidebrett ölen: warum Salatöl nicht geht

Dafür gibt es 2 entscheidende Gründe. Der erste wäre, weil das Öl nicht gereinigt wurde. Aus diesem Grund wird es nie richtig aushärten sondern immer klebrig bleiben. Das ist so ähnlich wie beim Ei-Schnee schlagen: Wenn die Eier nicht sauber getrennt wurden wird das Eiweiß nie richtig steif.

Der zweite Grund ist das falsche Öl, denn Öl ist nicht gleich Öl. Es unterscheidet sich in der Zusammensetzung der Fettsäuren. Hier gibt es gesättigte und ungesättigt. Und nur die ungesättigten Fettsäuren sind in der Lage mit Hilfe von Luft zu reagieren und auszuhärten.  Die andere bleiben einfach flüssig ohne dass etwas passiert.

Dadurch entsteht das eigentliche Problem: nicht hart gewordene pflanzliche Öle lassen sich mit Spülmittel (Tenside) verseifen und so auswaschen. Man wäscht das Öl also wieder aus der Oberfläche. Ausgehärtete Öle aus ungesättigten Fettsäuren haben hingegen ihre Struktur geändert und sind polymerisiert. Sie sind kein Öl mehr sondern ein Polymer. Das ist wie die Umwandlung von Mehl, Wasser und Hefe zu einem Teig der zäh-elastisch ist.

Schneidebrett ölen: wie kommt das Öl ins Holz?

Holz kann man sich wie ein Paket leicht durchlöcherter Strohhalme vorstellen. Anfang und Ende sind das Hirnholz, also dort wo man die Jahresringe sehen kann. Die Löcher in den Strohhalmwänden verbinden den Baum von außen nach innen. Das ist also wie ein ausgeklügeltes Rohrleitungssystem.

Da Öl im Normalfall relativ dickflüssig ist, dringt es nur schwer in die engen Röhrchen. Um das Öl dünnflüssiger zu machen, kann man es auf rund 60 Grad erwärmen, oder mit einem Lösemittel (echtes Terpentin, Orangenöl) bis zu 50% verdünnen, dann wird es leichter vom Holz aufgesaugt. Ein Schneidebrett aus Hirnholz schafft man zu durchtränken, da die Röhren der Jahresringe relativ dick sind. Ein normales Brett jedoch nicht, da kommt man nur 1 bis 2 Millimeter hinein weil die “Löcher in den Wänden der Halme” dünner sind. Dafür hat man beim Hirnholzbrett andere Nachteile.

Schneidebrett ölen: was hat das ölen von Holz mit Kuchen backen zu tun

Wenn das Öl im Holz ist, muss es nun ganz langsam trocknen. Oberflächlich geht das innerhalb von 2 Tagen. Innen bzw. unter der bereits harten Schicht dauert das jedoch ein paar Wochen, da das Öl keinen direkten Kontakt zu Sauerstoff mehr hat. Trocknen bedeutet bei Öl nämlich nicht dass irgend etwas verdunstet, sondern dass die ungesättigten Fettsäuren des Öls mit dem Sauerstoff durch Oxidation zu einem zäh-elastischen Gefüge polymerisieren.

Je langsamer die Trocknung von statten geht, desto gleichmäßiger härtet das Öl aus. (Deshalb wird auch oft das Öl zu einem „Halböl“ – also 50% Öl / 50% echtes Terpentin – verdünnt. Das wird leichter vom Holz aufgenommen und hat innerlich mehr „Platz“ um mit Sauerstoff in Berührung zu kommen).

Bleibt das Öl innen flüssig ist das so, als ob ein Kuchen außen bereits verbrannt ist und innen noch roh. Nur geht es hier nicht um roh oder gar, sondern darum, dass nur ausgehärtetes Öl das Holz davon abhält Wasser aufzunehmen und dadurch zu arbeiten. Je tiefer das Öl also ausgehärtet ist, desto mehr “Gegenwehr” hat das Holz gegenüber Wasser.

Perfekt wäre es natürlich Holz mit ausgehärtetem Öl komplett zu plastifizieren, was in der Praxis aber nur schwer gelingt, weil man das Öl zum einen richtig hineinpressen müsste, und zum anderen die Trocknung von innen nach außen passieren müsste. Deshalb funktioniert das nur bei Mitteln die mit Wasser reagieren (z.B. Polyurethan Holzverfestiger), denn das ist im Holz ja bereits gleichmäßig vorhanden.

Wenn das Öl Trocken ist, muss dieser Prozess so lange wiederholt werden bis das Holz kein Öl mehr aufnimmt. Die Regel ist also von dünnflüssig zu dickflüssig. Nach jedem Auftrag kann man fein (280er Korn) schleifen, damit eine glatte Oberfläche entsteht.

Schneidebrett ölen: Die perfekte Nachpflege

Schneidebrett ölen Schutzschild vorher nachher

Schneidebrett ölen Schutzschild vorher nachher

Das Holz nimmt nach dieser Behandlung fast kein Wasser mehr auf und ist auch ziemlich resistent gegenüber Flecken. Nun kann man noch eine zusätzliche Schutzschicht aus Bienenwachs und nicht härtendem Öl aufbringen die als Puffer dient. Reines Bienenwachs ist aber schwer aufzutragen, weshalb es wieder in gereinigtem Öl (theoretisch geht raffiniertes Bratfett) unter Wärme gelöst wird. Dadurch zieht das Wachs auch leicht in die Oberfläche ein, die Messer gleiten besser und das Schneidebrett aus Holz lässt sich leichter reinigen.

Da das Öl nicht härten muss kann auch nichts aufquellen und Wasser wird relativ gut abgewiesen. Jedoch ist es so, dass Bienenwachs und Fette bei heißem Wasser schmelzen. Unter Spülmittel verseift das (Brat)Fett noch und wird ebenfalls ausgewaschen. Deshalb verwendet man hier sinnigerweise Öle die nicht verseifen, denn darunter ist ja immer noch die ausgehärtete Schicht eines anderen Öls. Was macht man also? Einmal wöchentlich die Pufferschicht auftragen. Das Bienenwachs hat zudem die Aufgabe eine Art Antihaftbeschichtung für Gerüche zu bilden. Durch das Abspülen verschwindet auch die „infizierte“ Pufferschicht und das Schneidebrett riecht quasi nicht mehr.

Würde man nur mit Salatöl sein Schneidebrett ölen, dann hat man darunter keine ausgehärtete Schicht. Das Holz wird mit der Zeit wieder roh – komplett ohne Schutz. Das ist dann wie ein Zahn ohne Zahnschmelz.

Wie man ein Schneidebrett aus Holz richtig reinigt, kannst Du übrigens hier in einem anderen Beitrag nachlesen…

Jetzt geht es ans Eingemachte

Das Prinzip sollte nun jeder verstanden haben und es sollte auch klar sein warum die oft erzählte Nummer mit dem Speiseöl nicht funktionieren kann. Dann ist zwar etwas auf dem Brett, aber das trocknet nie sondern sickert nur ein. Wasser kann danach trotzdem eindringen, weshalb das Öl auch wieder ausgewaschen wird. Benutzt man zudem Spülmittel, dann verseift das Öl und rinnt noch schneller Richtung Abfluss. Öl ohne Trockenbeschleuniger braucht Wochen zum durchtrocknen, also nix mit “über Nacht trocknen lassen” wie es einige Knalltüten im Netz so blubbern.

Anstatt das behandelte Holz lange trocknen zu lassen, kann man natürlich auch ein Öl mit integriertem Trockenbeschleuniger verwenden – wird dann z.B. unter dem Begriff „Firnis“ angeboten. Der Zusatzstoff sorgt dafür dass das Öl schneller mit dem Sauerstoff reagiert. Nur gibt es jetzt hierzu eine kleine Besonderheit. Anstatt dick und satt aufzutragen und zu versuchen bis tief in das Holz zu sättigen, erfolgt der Auftrag mehrmals sehr dünn. Denn dieses nicht ausgehärtetes Öl ist durch die Zusatzstoffe gesundheitlich bedenklich. Mit jedem tiefen Schnitt bestünde die Gefahr,  dass flüssiges Öl an die Oberfläche tritt. Durch den dünnen Auftrag stellt man die Aushärtung sicher – denn in dem Zustand ist die Schicht unbedenklich.

Schneidebrett ölen: Alternativen zu Leinöl

Neben Leinöl sind noch Perillaöl (Schwarznessel-Öl), gereinigtes Mohnöl (aus dem Künstlerbedarf) und Tungöl geeignet. Tungöl kann in flüssigem Zustand eventuell allergische Hautreaktionen auslösen, hier heißt es also Schutzhandschuhe tragen. Es ist jedoch wasserfester als die beiden anderen.

Mohnöl trocknet noch langsamer als Leinöl, kostet jedoch ein vielfaches. Es ist leider nicht so wasserfest wie Leinöl oder Perillaöl, deshalb Preis-Leistungssieger ist ganz klar Lackleinöl – also gereinigtes Leinöl. Daneben gibt es noch andere härtende Öle. Diese wurden aber nur deshalb verwendet, weil sie historisch gesehen Lacken auf Ölbasis bestimmte Eigenschaften geben und/oder die Holzoberfläche farblich nicht verändern. So bilden z.B. Walnussöl und Mohnöl einen sehr transparenten Überzug. Als reines Überzugsmittel für Holz sind sie Lein-und Tungöl aber gnadenlos unterlegen.

Möbeloberflächen müssen hauptsächlich gut aussehen und nur dem säubern mit einem feuchten Lappen standhalten. Deshalb geht der Oberflächenaufbau hier deutlich schneller.

Hier eine Übersicht über Eigenschaften und Verwendungszwecke von bestimmten Ölen:

schneidebrett ölen - öle und eigenschaften

Schneidebrett ölen – Öle und Eigenschaften

Schneidebrett ölen: was passiert wenn das Öl noch nicht ganz ausgehärtet ist?

Gesundheitlich ist das bei reinem Leinöl, Mohnöl und Walnussöl nicht schlimm, jedoch quillt das Öl dann auf was man anhand von Flecken sieht und der Schutz ist wieder dahin.

Die praktische Vorgehensweise beim Ölen – klassische Methode ohne Trockenbeschleuniger

Das Schneidbrett aus Holz sollte mindestens eine Woche lang nicht benutzt worden sein damit es ausreichend trocken ist. Die Oberfläche am besten mit 180er Körnung schleifen, abstauben. Zum Ölen Generell ölfeste Handschuhe tragen (aus Nitril). Gebrauchte Lappen (Küchenkrepp) einfach auswaschen. Da das Öl nur ganz langsam trocknet (enthält ja keine Zusätze) besteht im Prinzip auch keine Gefahr für Selbstentzündung oder Umweltverschmutzung. Aber sicher ist sicher… Von daher kann man das Stück Küchenkrepp auch einfach im Lokus Richtung Unterwelt befördern. Nach jedem Auftrag das Brett am besten immer im beheizten und hellen Raum trocknen. Öl braucht Wärme, Licht und Sauerstoff

Für eine gute Rundumlüftung das Küchenbrett auf 2 Leisten leicht schräg gegen einen Schrank stellen.

  1. Lackleinöl oder Tungöl (ist wasserfester) im Wasserbad auf 60 Grad erwärmen.
  2. Das Öl satt auftragen, dort wo es direkt weggesaugt wird immer wieder nachölen.
  3. Nach 30 Minuten nochmals nachölen.
  4. Nach einer Stunde den Überschuss abwischen und das Brett trocken reiben, es dürfen keine Pfützen mehr stehen.
  5. Trockenzeit 10 Tage.
  6. Weiterer Auftrag mit warmen Öl (kann jetzt Lackleinöl sein), das Holz saugt nur noch wenig.
  7. Wieder nach einer Stunde den Überstand abnehmen und trocken reiben.
  8. Trockenzeit 7 Tage.
  9. Zwischenschliff mit 280er Körnung, abstauben ist nicht mehr nötig da der Staub ab jetzt als Porenfüller dienen darf. Wer will kann auch die nächste Schicht gleich nass mit Öl einschleifen, dann entfällt natürlich der Trockenschliff.
  10. Ölauftrag bzw. Öl nass einschleifen (mit Nass-Schleifpapier), Öl muss nicht warm sein da es nicht mehr tief eindringt. Trägt man das Öl kalt auf ohne einzuschleifen muss es mit dem Lappen einmassiert werden.
  11. Überschuss nach 30 Minuten abnehmen und trocken reiben.
  12. Trockenzeit mindestens 14 Tage, danach fertig zum Gebrauch. Alternativ noch einen Schutzüberzug (Pufferschicht) mit Bienenwachsanteil.

Schneller mit Trockenbeschleuniger

Das klingt natürlich sehr aufwändig – ist es auch. Die deutlich schnellere Methode besteht darin, das bereits erwähnte Öl mit Trockenbeschleuniger zu verwenden. Hier gibt es jedoch sehr viele Chemiekeulen…von daher auf jeden Fall darauf achten, dass das Öl für Kinderspielzeuge (schweiss-und speichelecht) geeignet ist.

Die Anwendung ist dann sehr simpel:

  • dünn auftragen,
  • nach 3 Tagen leicht zwischenschleifen,
  • erneuter dünner Auftrag,
  • nach 3 Tagen ggf. Pufferschicht und fertig.

Wirklich toll ist das aber nicht. Ein guter Kompromiss besteht darin, die fett markierten Schritte 1-5 mit reinem und warmen Öl zu machen; danach ein Öl mit Trockenbeschleuniger zu verwenden. So hat man zumindest in der Tiefe einen Schutz und spart bei den äußeren Schichten Zeit. 

Zurück zum Fußboden

Aber wie war das jetzt mit dem Parkett? Dort werden Öle verwendet die mit Trockenbeschleunigern angereichert sind. Dann wird das Öl mit einer Maschine richtig einpoliert und in die Poren gepresst. In der Maschinen selbst ist noch ein Heißluftgebläse um das Öl zusätzlich zu erwärmen. Das trocknet viel schneller und der Boden ist am Folgetag begehbar. Würde man klassisch wie beim Schneidbrett ölen, dann müsste man 4 Wochen warten – und das will natürlich keiner.

Funktioniert das denn nicht bei Schneidbrettern aus Holz?

Im Prinzip ja. Aber da die mechanische Abnutzung durch das Schneiden größer als beim Fußboden ist, braucht man eine sehr tiefgehende Behandlung des Holzes. Beim Fußboden kommt es mehr auf die Oberflächenhärte an. Das Einpolieren von Öl mit der Maschine ist zudem eine ziemliche Sauerei, das lohnt sich vielleicht in der Serienproduktion, zuhause ist das aber komplett unwirtschaftlich.

Zusammenfassung

Was hast Du also nun gelernt:

  • Öl muss aushärten, sonst wird es wieder ausgewaschen
  • in der Tiefe braucht man eine harte Schicht
  • darüber eine Pufferschicht die bei täglichen Gebrauch wöchentlich erneuert wird
  • die Grundierung sollte sehr lange trocknen

Wenn also das nächste mal wieder ein „Experte“ dir versucht zu erzählen, dass Rapsöl oder Olivenöl eine ganz natürliche und geeignete Oberflächenbehandlung für Schneidebretter aus Holz sind, dann weißt Du es ja jetzt besser.

Zugegeben: Weder in der Tischler-Ausbildung, noch in der Meisterschule lernt man etwas über das Ölen von Holz. Ich musste unzählige alte Fachbücher wälzen und Selbstversuche durchführen um das zu wissen was ich heute weiß.

Zumindest hast Du jetzt mehr Ahnung über das Thema als 99% der anderen…

Links:

Ölfarbenhersteller und echter Freak auf dem Gebiet der natürlichen Behandlung von Holz mit Öl: klick

Wenn das Gartenhaus also mal wieder gestrichen werden muss, warum nicht mit dem was seit hunderten Jahren bewährt ist…

Wenn Du Dein Schneidebrett ölen willst bzw. was zur Nachpflege brauchst (ja, brauchst Du ;-)) , dann schau mal unser Schutzschild an…

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